Einträge der Kategorie 'Allgemein' ↓

TOP 50 USA

Die besten 50 WebSites nach Time

  1. Flickr 
  2. California Coastline 
  3. Delicious 
  4. Metafilter 
  5. popurls 
  6. Twitter 
  7. Skype 
  8. Boing Boing 
  9. Academic Earth
  10. OpenTable 
  11. Google 
  12. YouTube
  13. Wolfram|Alpha
  14. Hulu 
  15. Vimeo
  16. Fora TV 
  17. Craiglook 
  18. Shop Goodwill
  19. Amazon 
  20. Kayak 
  21. Netflix 
  22. Etsy 
  23. PropertyShark.com 
  24. Redfin 
  25. Wikipedia 
  26. Internet Archive 
  27. Kiva 
  28. ConsumerSearch 
  29. Metacritic 
  30. Pollster 
  31. Facebook 
  32. Pandora and Last.fm 
  33. Musicovery 
  34. Spotify 
  35. Supercook 
  36. Yelp 
  37. Visuwords
  38. CouchSurfing
  39. BabyNameWizard.com 
  40. Mint 
  41. TripIt
  42. Aardvark
  43. drop.io 
  44. Issuu
  45. Photosynth 
  46. OMGPOP 
  47. WorldWideTelescope 
  48. Fonolo 
  49. Get High Now 
  50. Know Your Meme
Die meistbesuchtesten 50 WebSites nach Comscore

  1. Google Sites
  2. Yahoo! Sites
  3. Microsoft
  4. AOL
  5. FACEBOOK
  6. Fox Interactive
  7. Ask Network
  8. eBay
  9. Amazon Sites
  10. Wikimedia Foundation Sites
  11. Apple Inc
  12. Glam Media
  13. CBS Interactive
  14. Viacom
  15. Turner
  16. craiglist
  17. New York Times
  18. The Weather Channel
  19. Adobe Sites
  20. ComCast
  21. Disney Online
  22. Wal-Mart
  23. Verizon Communications
  24. Demand Media
  25. AT&T Interactive
  26. Answers.com Sites
  27. Target Corp.
  28. Expedia
  29. Wordpress
  30. Mozilla Organisation
  31. Gorilla Nation
  32. Superpages
  33. Bank of America
  34. Photobucket
  35. Break Media
  36. AT&T
  37. Real.com
  38. United Online
  39. NetShelter Technology
  40. ESPN
  41. Weatherbug
  42. Twitter
  43. Time Warner without AOL
  44. Everyday Health
  45. Gannett Sites
  46. NBC Universal
  47. iVillage
  48. Experian Interactive
  49. Careerbuilder
  50. JPMorgan Chase

Diese Liste ist natürlich an sich schon interessant. Wer kennt alle WebSites? Sind meine Favoriten dabei? Was gibt es Neues zu entdecken? hat Qualität etwas mit reichweite zu tun? Spannende Fragen, sicherlich alle eine Diskussion wert.

Auf der anderen Seite befinden wir uns im Blog Handelsmarke. Warum also diese zwei langen Auflistungen?

Der Einzelhandel, der in den Innenstädten so prägend ist, ist offenbar noch nicht in dieser Bedeutung im Internet angelangt.  In der ambitinierten, qualitativen Time-Liste kommt er eigentlich nicht vor (Jeff Bezos’ Internet Schwergewicht und Legende amazon einmal ausgenommen). Und in der  quantitativen Betrachtung spielen Marktplätze eine Rolle (ebay und craigslist), natürlich auch wieder amazon und erst auf 22 kommt mit Wal-Mart der immerhin weltgrößte Händler. 

Offenbar laden die grossen Einzelhändler nicht zum Shoppen online ein, es sind andere Anbieter, bei denen der Surfer verweilt. Bedenkt man wie die Mall  in den USA als Freizeitort im echten Leben punktet, so offenbart sich eine gewaltige virtuelle Leere für den Einzelhandel im Internet. Das gilt für die USA und genauso lässt sich dies auf den deutschen Markt übertragen.

Vergibt sich der Einzelhandel hier eine Chance zur Markenbildung?

Ist amazon wirklich die stärkste Handelsmarke?

Dieser Tage veröffentlicht BBDO ihre Studie zur Stärke deutscher Handelsmarken und erklärt die Methodik und Ergebnisse wie folgt:

Die Studie analysiert die Stärke deutscher Retail Brands und geht dabei über die übliche Betrachtung von Einzelaspekten wie Preis, Sortiment, Einkaufsatmosphäre oder Kundenzufriedenheit hinaus. Das zugrunde liegende mehrstufige Modell ermittelt die Markenstärke aus der Kundenperspektive, die aus den beiden Komponenten Markenpräsenz und Markennutzen resultiert. Die Markenpräsenz setzt sich aus der Bekanntheit und der Klarheit des Bildes, das die Konsumenten von der Retail Brand haben, zusammen. Der Markennutzen hingegen basiert auf einer emotionalen sowie einer funktionalen Komponente. Die Berechnung des Markennutzens berücksichtigt damit sowohl die dem Unternehmen entgegengebrachte Sympathie und das Vertrauen als auch die Einzigartigkeit und die Orientierung des Händlers an den Kundenbedürfnissen. Darüber hinaus bietet die Studie eine erste generelle Einordnung der Stärke einer Retail Brand im Vergleich zum unmittelbaren Wettbewerb innerhalb der eigenen Branche, aber auch zu den weiteren Key-Playern anderer Handelsbranchen.

Bemerkenswert ist natürlich zunächst einmal, daß Karstadt es unter die TOP20 schafft. Ein klarer Hinweis darauf, dass bei der aktuellen Diskussion um die Insolvenz der Warenhauskette die Qualität des Markennamens für ein - wie auch immer gestaltetes - Weiterleben spricht.

Grafik zu Handelsmarken w009

Noch bemerkenswerter ist jedoch, daß deutschlandweit amazon nun stärker als Discountklassiker Aldi sein soll. Hier wage ich die Datenbasis zu hintergfragen. Obwohl ich Online-Befragungen grundsätzlich positiv sehe, besteht doch ein erhebllicher Bias in den Antworten in Bezug auf die mangelnde Repräsentativität der Onlineaffinität der Teilnehmer. Ein Vergleich Stationär - Versand (insb. Online) erscheint gewagt.

Dennoch ist der Kernaussage “Zur Erzielung und Sicherung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile gilt es, Markenklarheit zu erzeugen, die durch rationale und emotionale Markenerlebnisse eingelöst wird” nicht zu widersprechen.

KidsVerbraucherAnalyse: Kids haben Geld

Neben dem Thema Konsumenten in einer alternden Gesellschaft sind natürlich nach wie vor Kinder eine ganz spezielle Zielgruppe.

Seit 15 Jahren widmet sich der Ehapa-Verlag in der KidsVerbraucherAnalyse den Lesern seiner Mickey-Mouse-Magazinen, um Anzeigenkunden Daten über die Leserschaft und Argumente für eine Anzeigenschaltung zu liefern.

Lt dieser Studie haben die 6-13 ein jährliches Budget von 2,6 Mrd Eur und weitere 3,8 Mrd Eur liegen auf den Konten. Über dieses Volumen verfügen die Kinder zunehmend frei.

Marken spielen eine insbesondere bei Sportschuhen, Taschen und Bekleidung eine herausragende Bedeutung.

World Retail Congress in Barcelona

Am Anfang des Monats hatte ich die Gelegenheit, den World Retail Congress in Barcelona zu besuchen.

Center of map
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Das Kongress Center, in dem die Veranstaltung statt fand
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Das Shopping Center gegenüber vom Hilton, ist eines der neuesten in Barcelona
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Mein Hotel- in direkter Nachbarschaft zu einem alten Leuchtturm und in fussläufiger Entfernung zur Veranstaltung

(Diese Google-Map ist ein kleiner Test zur Einbindung von Karten und Kommentaren in diesen Blog. Demnächst nutze ich dieses Feature dann auch mit gehaltvollerem Content)

Knapp 1.200 Teilnehmer aus der ganzen Welt nahmen an dieser Veranstaltung teil, deren stärkste Momente sicherlich die hochkarätig besetzten Panel-Diskussionen waren.

Bereits am ersten Tag beschwörte der Chef Volkswirt der Financial Times Martin Wolf, eine Stimmung, die den Handel und die Konsumgüterindustrie vor grossen Herausforderungen sieht. José Luis Duran, CEO von Carrefour, und Anders Dahlvig, President und CEO von IKEA, stimmten mit ihm überein und beschrieben Inflationssorgen, Finanzkrise, Steigende Lebensmittelpreise aufgrund von Rohstoffknappheit und allgemein steigende Kosten als strukturelle Bremsen des Wachstum.  Was wiederum der chinesische Teilnehmer Pei Liang, China Chainstore and Franchise Association, mit der trockenen Bemerkung kommentierte: You all sound a bit depressing.  

Vielmehr brachten sich die Teilnehmer der Emerging Markets, insbesondere die BRICs, als Wachstumsmotor ins Spiel, die ein krisengeschütteltes USA und West-Europa beerbten. Diese Fahne hielten in einer weitren Panel Diskussion insbesondere William Fung und Rajan Bharti Mittal aus Indien hoch. Letzterer  startet derzeit ein Joint-Venture mit Wal-Mart und geht von einem Umsatz von 10 Mrd US$ in 10 Jahren aus.

Dieser Wachstumseuphorie standen die Hinweise der gestandenen Händler von IKEA, Carrefour oder auch Gordon Cambell von Spar International entgegen, die auf erhebliche Risiken gerade in Infrastruktur, Ownership, Land- und Mietpreisen sowie regionale Unterschiede in Konsumverhalten und Kultur hinwiesen.

Dieser Zusammenprall von Anything Goes Mentalität und westlicher Krisenstimmung machte einen grossen Reiz der Veranstaltung aus und spricht für viele abenteuerliche Jahre, die im Retail vor uns liegen. 


[Nachtrag: Zum Scheitern im Ausland passt auch dieser aktuelle Artikel der WELT zu Lidl in Polen]

Kurzbeitrag bei RTL aktuell und Punkt 12

In RTLs Mittagssendung Punkt12 lief heute ein Kurzbeitrag zum Thema Warteschlangen an der Kasse.

Atzberger bei RTL
Das Interessante war an der ganzen Sache, daß unsere Studie die Optimierung des Kundendurchlaufes aus Sicht des Händlers untersucht, d.h. Druckertechnologien, Scanner- und Barcodes, Ablauforganisation und Kassentische.

RTL fragte jetzt, was bedeutet das für den Kunden, gibt es Strategien mit denen der Kunde seine Wartezeit reduziert, gibt es ein optimales Verhalten, wenn er am Kassentisch ankommt?

Ich durfte dabei ein paar Tipps an Kunden geben, wie sie sich an der Kasse zu orientieren haben und den Kassenprozess deutlich beschleunigen können.

Aktualisierung: RTL hat den Beitrag leicht verändert am Abend in den Tagesnachrichten RTL aktuell wiederholt: